Chipcard master

MiniCash wurde Anfang 1999 von den Banken und der Post in Luxemburg zur Bezahlung kleiner Geldbeträge eingeführt. Das Prinzip funktioniert - genau wie die GeldKarte in Deutschland - ohne PIN. Der elektronische Chips auf der Bankomat-Karte kann über einen Geldautomaten mit einer Summe zwischen 10 und 250 Euro aufgeladen werden. In seiner Blütezeit wurde Mini-Cash bei rund 2000 Geschäften und Serviceanbietern in Luxemburg angenommen.

Ab Oktober 2011 gibt es das Zahlungssystem "miniCASH" gibt es nicht mehr. Die Betreiberfirma Cetrel hat bekannt gegegeben, das Zahlungssystem "miniCASH" Jahr 2011 auslaufen zu lassen. Das 1999 eingeführte System mit der wiederaufladbaren Chipkarte habe sich Cetrel zufolge nie wirklich rentiert. Nur 12 % aller Bank- und Kreditkarten-Inhaber würden noch auf das "elektronische Portemonnaie" zurückgreifen, Karteninhaber können ihre miniCASH-Funktion noch bis März 2011 nutzen und ihre Karte aufladen. Restliche Guthaben können noch bis Oktober 2011 aufgebraucht werden.

R. I. P